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Selbstkritik oder Selbstzweifel. Wo stehst du?

Der Unterschied zwischen Selbstkritik und Selbstzweifel ist entscheidend. Finde beim Lesen des Artikels heraus, wo du stehst!

Hast du dich jemals gefragt, warum du trotz deines Erfolgs manchmal das Gefühl hast, nicht gut genug zu sein?
Das Gefühl hast, deine Leistung oder Worte oder gar dich selbst in Frage zu stellen? Vielleicht bist du einfach selbstkritisch – oder steckst du in Selbstzweifeln fest?

Der Unterschied ist entscheidend. Finde beim Lesen des Artikels heraus, wo du stehst!

 

Selbstkritik ist dein Wegweiser zu persönlichem Wachstum.

Selbstkritik ist gesund. Sie hilft dir, dich weiterzuentwickeln, Fehler zu erkennen und aus ihnen zu lernen. Eine selbstkritische Frau hinterfragt sich, aber ohne sich dabei kleinzumachen.

 

Erkennst du dich hier wieder?

✅ Du reflektierst deine Arbeit und fragst dich: „Was kann ich das nächste Mal besser machen?“
✅ Du kannst Fehler anerkennen, ohne dich selbst abzuwerten.
✅ Du siehst Herausforderungen als Chance zu wachsen.
✅ Du fragst aktiv nach Feedback und setzt es um.
✅ Du kannst dir deine Erfolge selbst zuschreiben.

 

ERKENNTNIS
SELBSTKRITIK BEDEUTET: DU WILLST DICH VERBESSERN – NICHT, WEIL DU DICH FÜR SCHLECHT HÄLTST, SONDERN WEIL DU DEIN POTENZIAL NUTZEN MÖCHTEST.

Souveränität beginnt mit Kommunikation, dazu gehören auch Kritik und Zweifel.

Selbstzweifel ist deine unsichtbare Bremse.

Selbstzweifel dagegen sind destruktiv. Sie halten dich zurück, lassen dich deine Fähigkeiten anzweifeln und können dir das Gefühl geben, nicht genug zu sein – obwohl du es längst bist!

Selbstzweifel kannst du an diesen Anzeichen erkennen.

❌ Du glaubst, dein Erfolg sei nur Zufall oder Glück.
❌ Du hast Angst, Fehler zu machen, weil sie für dich bedeuten könnten, nicht gut genug zu sein.
❌ Du vergleichst dich ständig mit anderen und fühlst dich danach „schlechter“.
❌ Du traust dir weniger zu, als du eigentlich könntest.
❌ Du hast Schwierigkeiten, Lob anzunehmen „Ach, das war doch nichts Besonderes“.

ERKENNTNIS
SELBSTZWEIFEL LASSEN DICH GLAUBEN, DASS DU DICH IMMER NOCH „BEWEISEN“ MUSST – OBWOHL DU LÄNGST GUT BIST!

Erkenne den feinen Unterschied.

Selbstkritik fördert dein Wachstum

„Das lief nicht perfekt. Was kann ich daraus lernen?“
„Ich bin gut in meinem Job und will noch besser werden.“

 

Selbstzweifel bremst dich aus

„Ich bin nicht gut genug. Irgendwann merken die anderen das.“
„Ich traue mich nicht, weil ich vielleicht scheitere.“

Du steckst in Selbstzweifeln fest? Das kannst du tun.

ERFOLG:
Erkenne ihn an.
Mach dir bewusst, was du bereits erreicht hast – nicht nur, was noch fehlt!


LOB:
Lerne es anzunehmen.
Statt „Ach, das war nichts!“ einfach mal sagen: „Danke, das freut mich!“


NEGATIVE GEDANKEN:
Hinterfrage sie.
Würdest du einer Freundin dasselbe sagen? Wahrscheinlich nicht!

HERAUSFORDERUNG:
Nimm sie an, traue dich. Du kannst mehr, als du denkst!

Frau hält Fragezeichen vor ihr Gesicht - Selbstzweifel www.simply-good-coaching.de
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Fazit:

Selbstkritik ja – Selbstzweifel nein!

Selbstkritik bringt dich voran, Selbstzweifel halten dich zurück.

Die gute Nachricht?

Du kannst lernen, Selbstzweifel loszulassen und dir selbst mehr zu vertrauen. Denn du bist längst gut genug – und es ist Zeit, dass du das auch erkennst! 

Herzlichst,

Bettina

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